Grieß-Powerpudding

Grieß-Powerpudding

Zutaten:
(1 Portion)

25g Dinkelgrieß
15g Puddingpulver
15g Powerfood (alternativ Proteinpulver)
200ml Hafermilch
1/2 TL Backpulver (Optional)
1 EL Flohsamenschalen (Optional)
1 Prise Salz

Topping:
80g Erdbeeren TK
1EL Powerfood
Schuss Wasser

Zubereitung:
Hafermilch in einem Topf erhitzen.
Alle Zutaten bis auf das Backpulver dazugeben und kurz aufkochen.
Vom Herd nehmen.

Die Erdbeeren mit dem Powerfood und einem Schuss Wasser in einen Mixer geben oder pürieren.

Dann das Backpulver unter den Grieß mit einem Handmixer schlagen, dadurch wird das ganze fluffiger. Wenn es zu dickflüssig geworden ist, einfach etwas Wasser dazu geben. Wem das nicht süß genug ist, kann zusätzlich entweder mehr Powerfood, Erythrit oder Flavdrops benutzen.

Die kalten Erdbeeren auf dem noch warmen Vanille-Grieß geben und genießen.

Gemüse-Tempeh-Topf

Gemüse-Tempeh-Topf

Zutaten:
100g Tempeh
1 Zwiebel
50g Pilze 
1TL Kokosöl
50g Zucchini
50g Süßkartoffel
200g Pizzatomaten
50g weiße Bohnen 
Salz, Pfeffer, Paprika, Knoblauch, Oregano

Zubereitung:
Tempeh, Zwiebel und Pilze klein schneiden und in einem Topf in Kokosöl anbraten.
Süßkartoffel klein würfeln, Zucchini klein schneiden und mit den restliche Zutaten in den Topf geben. ca. 15 Minuten köcheln lassen, Ggf. Salat dazu.

Gefüllte Paprika

Gefüllte Paprika

Rezept:
38g  Sonnenblumenhack (z.B. von Sunflowerfamily)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe kleinschneiden

1 EL Hefeflocken
etwas Wasser
1 TL Senf
Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika

2 kleine Paprika

Als Käseersatz:
15g gemahlene Mandeln
10g Hefeflocken
30ml Haferdrink
Salz, Pfeffer, Paprika

Zubereitung:
Sonnenblumenhack in Brühe einweichen, nach 10-15 Minuten ggf weggießen, wenn nicht alles aufgesogen wurde. Gemüse kleinschneiden  und alles in einer Pfanne anbraten. Hefeflocken, Wasser, Senf und Gewürze dazugeben.
Die Paprikahälften in eine gefettete Auflaufform geben. Die Hack-Masse in die Paprika füllen. Die Zutaten für den Käseersatz vermischen und über die Paprikahälften verteilen. 
Für ca 15-20 min bei 200 Grad in den Ofen. Salat dazu

Linsenspagetti mit Tempeh

Linsenspagetti mit Tempeh

Zutaten:
50g Linsenspagetti
1 EL Basilikumpesto (vegan)
Knoblauchgewürz

150g Zucchini
100g Brokkoli
1 EL Hefeflocken
1 EL Sojasoße
1 EL Mandelmus
Cayennepfeffer

100g Tempeh (z.B. aus Kichererbsen)
1 EL Senf
1 TL Curry
etwas Wasser

Zubereitung:
Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Tempeh in Scheiben schneiden, in der Curry-Senf-Soße einlegen. Kurz ziehen lassen.
Gemüse klein schneiden. Sojasoße, Mandelmus, Hefeflocken und Cayennpfeffer vermischen. Gemüse damit vermischen.
Tempeh und Gemüse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech tun und für ca. 15 Minuten in den Ofen.

Wasser mit etwas Salz zum kochen bringen. Linsenspagetti gar kochen (6-7 Minuten).
Wasser abgießen, Basilikumpesto und Knoblauch dazu geben und vermischen.

Das Gemüse und Tempeh auf die Linsenpasta geben.  Ggf. noch mit Sprossen und einer Tomaten toppen.

Tempeh aus Kichererbsen

Zutaten:
– 200g Kichererbsen ( oder andere Hülsenfrüchte)
– 2 EL Apfelessig
– 1/2 TL  Pilzkulturen (z.B. diesen Tempeh-Starter )

Zubreitung:
– 200g getrocknete Kichererbsen über Nacht in Wasser einweichen.
– Am nächsten Tag das Wasser austauschen und ca. 2 Std kochen.
–  Gut abtropfen lassen und noch einmal kurz in den heissen Backofen, damit das restliche Wasser verdampft.
Etwas abkühlen lassen.
– Dann gut mit 2 EL Apfelessig und 1/2 TL Pilzkulturen vermengen.
– Die Kichererbsen in einen Beutel packen, möglichst fest zu einem Leib formen und paar Löcher in die Tüte machen.

– Die Päckchen mit einer Wärmflasche in den abgekühlten Ofen packen, es sollten möglichst immer 30-35 Grad im Ofen sein.  Ich habe ein Essstäbchen benutzt, um den Ofen einen Minispalt offen zu lassen, damit die Luft zirkulieren kann.
Wer den Backofen nicht blockieren möchte und eine Thermobox hat, die auch Wärme erzeugen kann, kann auch diese Verwenden. Prüfe mit einem Thermometer, ob dann noch eine Wärmflasche notwendig ist.

– Die Wärmflasche im Ofen alle 12 Stunden austauschen, um die Temperatur konstant zu halten.
– Nach ca 48 Stunden ist der Tempeh fertig und kann zubereitet werden. 

Rückblick 2018

Rückblick 2018….
Schon wieder ist ein Jahr um.
Wie in den letzten Jahren auch ist es spannend zu sehen, wieviel Entwicklung in ein Jahr so passt, egal in welche Richtungen. Es tut gut, zu sehen, welche Ziele man tatsächlich erreicht hat und woran man ggf. noch weiter arbeiten muss!

Es aufzuschreiben, hilft das Jahr geordneter zu betrachten, sich starke und schwache Momente bewusst zu machen und noch einmal mehr dankbar für all die Erfahrungen zu sein.
Ich bin dankbar für alle, die mich in diesem Jahr begleitet, inspiriert und unterstützt haben. ❤️
Ich schreibe mir am Jahresende immer grobe Ziele zu den verschiedenen Bereichen auf, an denen ich im nächsten Jahr arbeiten will.

Meine 12 Themen die mir 2018 wichtig waren und was daraus geworden ist :
🏆 2 Wettbewerbe: 50% erfüllt
– Fitness Bikini Klasse (Bühne)
–  den 2. auf 2019 verschoben

📚 12 Bücher/Hörbücher: Erfüllt
– schnelles Denken, langsames Denken
– Die 4-Stunden-Woche
– Das Kind in Dir muss Heimat finden
– Achtsam leben – Das kleine 1×1 für ein Leben im Hier & Jetzt
– Vergessen zu essen
– Die Kunst des klugen Handelns
– Die Kunst des klugen Denkens
– Liebe Dich selbst und es ist egal wen Du heiratest
– Stuten Biss
– Das Leben fällt wohin es will
– Das Leben verschlingen
– The Teddy Bear is everywhere

🦋  5 Dinge für Finest Balance: Erfüllt
– Neue Fotos für das E-Book  http://finest-balance.de/4-times-club/
– Erweiterung der Homepage www.finest-Balance.de
– Mehr Juice-Plus-Aktivität (Team vergrößert)
– Wettkampf in der Fitness Bikiniklasse

🗺 Reisen -> mind. eine neue Stadt und ein neues Land: Erfüllt
– Bali
– Rom
– Dubai
– Berlin
– Wiesloch
– Köln
– Frankfurt

💪🏼 2 Neue sportliche Ziele in Angriff genommen/geplant:
– 2018 gehört dem Kraftsport –> Erfüllt : 4. Platz Fitness Bikiniklasse
– Hindernislauf –> Nicht erfüllt & auf 2019 verschoben
– Neu für 2019:
– Hindernislauf
– Richtige Klimmzüge

🤓 2 Seminare: erfüllt
– Yoga Workshop
– Körpersprachentraining

📝 Mentales Training:
– Event von Thaddaeus Koroma
– Lebensathleten
– Juice Plus Zooms

🤸🏼‍♂️1 Action-Erlebnis:
– Surfen

🛒Anschaffungs-Highlights:
– mein 1. Neuwagen
– neue Couch
– Espressomaschine
– Apple Watch

Mind. 2 Dinge für die Gesundheit:
– Unterbewusstsein öffnen mit fachlicher Unterstützung
– Mehr Entspannungszeiten eingeräumt
– öfter auf mein Herz gehört
– Power-Drink aus Aloe Vera, Gurke, Petersilie, Ingwer und Zitrone

Etwas für Freunde/Familie:
– offen über Gefühle gesprochen
– Freundschaften vertieft

Etwas für mein Zuhause:
– Ausgemistet
– Wohnzimmer-Upgreat
In allen Bereichen habe ich  größtenteils das umgesetzt , was ich mir vorgenommen habe. 🤗
Ich blicke auf ein ereignisreiches Jahr 2018 zurück und bin mega gespannt, was das neue Jahr so mit sich bringt! Die Planung steht, somit lasst uns in ein gutes neues Jahr Rutschen #frohesNeues

Omega

#neuerMonat #neuesThema

Omega – das flüssige Gold

Den meisten ist Fischöl und Omega 3 Fettsäuren ein Begriff und das aus gutem Grund:
Omega Fettsäuren sind für den menschlichen Körper von großer Wichtigkeit.

Was machen die in unserem Körper und wie tragen die zum Abnehmen bei?

Fischöl kann den Stoffwechsel erhöhen, dadurch werden mehr Kalorien verbrannt und das kann beim Abnehmen helfen.
Omega Fettsäuren begünstigen den Abbau von Körperfett.

Omega Fettsäuren helfen auch dabei, Herzerkrankungen vorzubeugen! Eskimos haben es vorgemacht und sind das beste Beispiel dafür, dass das gesundheitliche Wohlbefinden und Omega Fettsäuren miteinander zusammen hängen. Ihre Ernährung beinhaltet reichlich fetthaltigen Fisch, der voller Omega-3-Fettsäuren strotzt.

Essentielle Omega-3-Fettsäuren,auch Alpha-Linolensäure (ALA) genannt, ist in einer Vielzahl von pflanzlichen Lebensmitteln zu finden. Chiasamen, Leinsamen, Walnüsse, Hanfsamen und ihre Öle enthalten besonders viel ALA.

Bei den langkettigen Omega-3-Fettsäuren gehören zu den bekanntesten die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA). Diese beiden Säuren kommen überwiegend in Fischöl und fettem Fisch vor, aber auch in Algen und -öl sowie Meeresfrüchten lassen sich EPA und DHA nachweisen.

ALA kann vom Körper nicht selbst produziert werden und muss daher durch die Nahrung dem Körper zugeführt werden. Der menschliche Körper ist dazu in der Lage, ALA in EPA und DHA umzuwandeln.

Die weiteren Fettsäuren 5, 6, 7 und 9 werden heutzutage etwas benachteiligt behandelt, was aber nicht bedeutet, dass der Körper sie nicht braucht. – Ganz im Gegenteil: Jede Fettsäure hat Ihre Aufgabe.
Omega 6 ist in vielen Pflanzenölen vertreten. In den meisten verarbeiteten Lebensmitteln/Fertigprodukte sind Pflanzenöle enthalten, wodurch viele ausreichend damit versorgt sind, doch da liegt auch gleichzeitig das Problem. Omega 6 wird oft durch weniger gute Nahrungsquellen zu sich genommen. Die Öle sind stark verarbeitet und deshalb ist es wichtig, möglichst darauf zu achten so wenige verarbeitete Lebensmitteln/Fertigprodukte zu konsumieren wie möglich und auf hochwertige Quellen zurück zu greifen. Gute Omega 6 Fettsäuren sind beispielsweise in Pflanzenölen wie Olivenöl enthalten.

Für jede Fettsäure gilt: Aus guter Quelle sollte sie stammen! Besonders bei einer Kalorienreduzierten Ernährungsweise ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass man alle Fettsäuren in dem richtigen Verhältnis und aus guter Quelle zu sich nimmt.

Was bewirken Omega Fettsäuren im Körper?

👉🏻 Unterstützung des Gehirns & Verbesserung der Konzentration

👉🏻 Feuchtigkeit und Spannkraft von Haut und Haaren

👉🏻 Stärkung des Immunsystems

👉🏻 Schutz des Herzen ❤️

👉🏻 Schutz der Augen (z.B Makuladegeneration)

👉🏻 Unterstützung bei Schlafstörungen

👉🏻 Mehr Energie

👉🏻 Bessere Regeneration

👉🏻 Beteiligung an Hormonproduktion

👉🏻 Zellstoffwechsel

👉🏻 Entzündungshemmung (z.B Arthritis, Parodontitis…)

👉🏻 Thrombose Vorbeugung

👉🏻 und noch vieles mehr!

Ich persönlich bevorzuge die  vegane Variante: Omega Blend

🌱OMEGA 3-5-6-7-9 Fettsäuren! 🌱

Die  veganen Omega Kapseln enthalten qualitatives Öl aus 6 verschiedenen Nahrungsmitteln,
in einem optimalem Verhältnis:

🌱 Granatapfelkernen

🌱 Sanddornbeeren

🌱 Himbeerkernen

🌱 Färberdisteln

🌱 Tomatensamen

🌱 Algen

 

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Heißhunger- was können wir dagegen tun?

#neuerMonat
#neuesThema

Heißhunger

Viele von uns kennen es: Wieder eine Fressattacke. Ohne viel darüber nachzudenken greifen wir zu allem, was uns in die Finger kommt, obwohl wir genau wissen, dass wir uns hinterher über uns selbst ärgern. Die meisten reden nicht darüber, weil es ihnen peinlich ist und sich dafür schämen, dabei ist das garnicht so selten wie man denkt.
Oft kommt so eine Attacke nach ein paar Tagen disziplinierter Ernährung, als wäre ein Schalter umgelegt worden.

Die gute Nachricht ist: Es gibt Möglichkeiten , wie wir zukünftig besser damit umgehen und den Versuchungen besser widerstehen können. Wenn das erstmal gelingt, sind wir unserem Wunschgewicht schon einen gewaltigen Schritt näher gekommen, denn oft sind genau diese „Aussetzer“ und Kontrollverluste der Grund, warum eine Diät scheitert oder wir wieder in unser altes Ernährungsverhalten zurückfallen.

Also worauf sollten wir achten?

  1. Ein Kaloriendefizit von max. 20% unter Deinem Gesamtverbrauch!

    Ein größeres Defizit ist natürlich ok, wenn Du kein Problem mit Fressattacken hast.
    Viele die ein größeres Defizit fahren und generell zu solchen Anfällen neigen, halten das nicht lange durch und verschlimmern die Anfälle nur. In diesem Fall ist es sinnvoller, ein kleineres Defizit zu wählen und das dann auch konstant halten zu können. Am Ende bist Du dann dennoch schneller am Ziel und fühlst Dich dabei wohl, anstatt die ganze Zeit das Gefühl zu haben, dass Du hungerst und dann bei Deinem Aussetzer alles doppelt und dreifach in Dich hinein stopfst. Deinen Bedarf kannst Du ganz leicht z.b. hier berechnen: Kalorienrechner

  2. Genug Proteine am Tag essen

    Empfehlenswert sind 2-2,5g pro KG Körpergewicht. Proteine machen lange satt und versorgen Deine Muskeln. Bei 60 Kg wären das also mind. 120g Eiweiß. Eine App mit der Du das errechnen kannst, ist da sehr hilfreich. Ich selbst nutze FDDB.

  3. Genug Gemüse

    Am Tag sollten mindestens 500g Gemüse drin sein. Am Besten wählst Du kalorienarmes mit vielen Ballaststoffen wie Brokkoli, Blumenkohl, Paprika, Spinat und andere Kohlsorten.

  4. Immer was dabei haben

    Wenn wir den ganzen Tag unterwegs sind, überkommt einen schnell mal der Hunger und wir kaufen uns mal eben etwas zwischendurch –> oft nicht das gesündeste. Oder aber wie verzichten und kommen völlig ausgehungert nach Hause und überfallen den Kühlschrank.
    Tipps für Unterwegs: Snackgurken, Karotten, gesunde Riegel wie z.B. diese hier: Riegel,
    bereite Dir einen Shake zu und nehme ihn mit, mein Begleiter ist z.B. dieser hier: Powerfood

  5. Stelle Dir selbst keine Fallen

    So lange Du es nicht kontrollieren kannst, ist es am besten, einfach nichts zu Hause zu haben. Überlege, zu welchen Lebensmittel Du am meisten und schnellsten greifst, wenn Dich der Heißhunger überkommt und verbanne diese vorerst aus Deinem Haushalt.

  6. Auslöser finden und beseitigen

    Finde heraus, was Deine Attacken auslöst.
    Fragen die Du Dir stellen kannst:
    – Gibt es spezielle Lebensmittel die für Deinen Kontrollverlust sorgen?
    – Wie fühlst Du Dich davor, währenddessen und danach? Schreibe es Dir am besten auf, so kannst Du besser analysieren was bei Dir los ist und warum Du gerade diesen Drang hast. Bist Du gestresst, fühlst Du Dich ungeliebt, unfair behandelt, hast Du echten Hunger oder bist Du vielleicht einfach nur müde und kaputt?
    – Überfällt Dich der Heißhunger zu bestimmten Tageszeiten? Beginnt das Bedürfnis direkt nach dem Feierabend, nur am Wochenende oder immer abends auf der Couch vorm TV?
    Versuche herauszufinden woher es kommt, was Du  in dem Moment kompensieren möchtest oder was passieren müsste, damit Du nicht zur Chipstüte o.Ä. greifst.

  7. Gehe liebevoll mit Dir um

    Sei nicht zu hart zu Dir selbst. Viele Menschen sind hinterher so sauer und enttäuscht von sich selbst, dass sie danach nur noch frustrierter sind und damit eigentlich alles nur noch schlimmer machen. Besser ist es,  es zu akzeptieren, die Challenge für sich anzunehmen, das man etwas ändern will und daran zu arbeiten. Es ist ein Verhalten, welches man unter Umständen schon lange praktiziert und somit etwas, was man nicht von heute auf morgen abstellen kann. Es ist ein Prozess, bei dem es darum geht, sich selbst besser zu verstehen.

  8. Esse möglichst gute und wenig verarbeitete Lebensmittel

    In vielen Lebensmittel steckt viel Zucker, der Deinen Blutzuckerspiegel aus den Bahnen wirft. Zu hohe Blutzuckerschwankungen führen zu Heißhunger. Am besten ist es, möglichst viel selbst zu kochen oder verstärkt darauf zu achten, was in den Lebensmitteln enthalten ist, die wir kaufen. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich. Komplexe Kohlenhydrate wie Haferflocken, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte sollten Ihren Platz in Deiner Ernährung finden, ebenso gute Fette aus Nüssen, Avocados und Samen.

  9. Versorge Deinen Körper mit ausreichend Nährstoffen

    Das Obst und Gemüse in unseren Supermärkten haben in der Regel schon lange Wege hinter sich, werden nicht reif geerntet und enthalten leider nur einen Bruchteil der Nährstoffe von denen, die wir brauchen. Es kann also Sinn machen, seine Ernährung mit guten Produkten zu ergänzen. Ein gut versorgter Körper neigt seltener zu Heißhunger. Ich selbst setze da auf Qualität und nutze dieses hier: Obst,Gemüse,Beeren

  10. Gönne Dir genug Ruhe

    Wenn wir ständig unter Strom stehen, viel Sport machen und zu wenig schlafen, schreit der Körper irgendwann nach Energie. Wenn wir auf der einen Seite zu wenig Essen, nicht genügend Nährstoffe zu uns nehmen, zu wenig schlafen und auf der anderen Seite immer völlig an unsere Grenzen gehen, kann es passieren, dass uns der Heißhunger überfällt. Sorge also für ein ausgeglichenes Verhältnis.

Viel Erfolg und einen tollen Start in den neuen Monat!

Ghrelin

Ghrelin

#hormonstunde

Neuer Monat, neues Hormon: Ghrelin!

Was ist Ghrelin, wie beeinflusst es unseren Abnehmerfolg und wie können wir es beeinflussen?

Das Hormon Ghrelin wie in der Magenschleimhaut und der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Es ist unser „Hungerhormon“, welches den Appetit anregt und die Fettverbrennung verlangsamt, da es die Wirkung von Leptin reduziert.

Wenn der Ghrelin-Spiegel im Blut zu hoch ist, empfinden wir Hunger. Dieser kann so stark sein, dass wir dem kaum widerstehen können.

Ghrelin wird ausgeschüttet, wenn der Magen leer ist oder der Blutzuckerspiegel sinkt.

Bei zu langen und extremen Diät-Phasen wird vermehrt Ghrelin ausgeschüttet. Essen wir etwas, wird der Ghrelinspiegel gesenkt und wir bekommen das Signal „Ich bin satt“.

Bei vielen Übergewichtigen Personen, die in der Regel schon viele Diäten hinter sich haben, wurde festgestellt, dass  der Ghrelinspiegel auch nach dem Essen kaum sinkt, was dazu führt, dass man mehr als nötig isst.

Was hat Schlaf mit Ghrelin zu tun? Wenn wir zu wenig schlafen, ist der Ghrelinspiegel erhört, was eben bedeutet, dass wir mehr Hunger verspüren. Der Schlaf ist somit ein wichtiger Faktor bei jeder Diät.

Kohlenhydrate senken den Ghrelinspiegel am schnellsten.
Dabei sollte darauf geachtet werden, Kohlenhydrate zu wählen, die den Blutzuckerspiegel nicht zu sehr zu großen Schwankungen führen, da der Ghrelinspiegel zwar im ersten Moment gesenkt wird, aber nach kurzer Zeit wieder Hunger ausgelöst wird, ein Teufelskreis.

Studien haben ergeben, dass auch schon der permanente Anblick von Nahrungsmitteln die Ghrelinausschüttung beeinflusst – wer kennt es nicht: Wir haben eigentlich keinen Hunger, sehen etwas leckres und wollen es dann einfach essen 🙂

Wie halten wir die Ghrelinausschüttung also in Grenzen?

  • vermeide zu lange Diätphasen
  • vermeide Übergewicht
  • schlafe ausreichend!
  • reduziere Stress
  • umgebe Dich nicht dauerhaft mit Essen
  • regelmäßige Mahlzeiten

Tipp: Bevor Du das nächste mal isst, horche einmal in Dich herein und überprüfe, ob Du gerade wirklich Hunger hast oder ob es vielleicht nur eine Folge von Blutzuckerschwankungen, Emotionen oder Ghrelinausschüttungen ist.

Ich wünsche Euch einen tollen Start in den neuen Monat!
#finestbalance #ghrelin #4timesclub #gesundesleben #fitandhealthy #sport #hormone #noexcuses #sichwohlfühlen #erfolgreichabnehmen

Verweise auf andere Texte:
Leptin
besser Schlafen
Stress/Cortisol

Dankbarkeit

#juli
#neuermonat
#neuesthema

Dankbarkeit

Dankbarkeit gehört zu den erfüllendsten Gefühlen, die man empfinden kann.

Du selbst entscheidest, wie Du Dinge, Situationen, Menschen betrachtest, aus welcher Perspektive Du schaust.Ausschlaggebend dabei ist Dein Fokus.

Forschungen des Neuromarketings gehen davon aus, dass der Körper durch seine Sinnesorgane pro Sekunde rund 11.000.000 Bits an Informationen wahrnimmt. Bewusst verarbeiten können wir davon jedoch nur 40-50 Bits, der Rest wird im Unterbewusstsein verarbeitet.

Das, worauf Du Dich konzentrierst, wird verstärkt und bildet sozusagen Deine eigene Realität.
Jeder kennt es: Du möchtest Dir ein neues grünes Auto kaufen und plötzlich siehst Du lauter grüne Autos auf der Straße. Sind nun auf einmal mehr grüne Autos auf den Straßen? – Nein, Dein Fokus hat sich nur verändert und Du nimmst sie bewusst war.

Viele legen Ihren Fokus auf die Dinge, die sie nicht haben und was ihnen noch fehlt. Dabei vergessen sie, was eigentlich schon alles haben. Legst Du Deinen Fokus aber nun darauf, wofür Du dankbar sein kannst, werden Dir nach und nach immer mehr Dinge auffallen.

Was Du bewusst wahrnimmst, kann trainiert werden. Wenn Du Dir entweder täglich morgens oder abends 5, noch besser 10 Dinge aufschreibst, für die Du dankbar bist, verändert sich der Fokus irgendwann ganz automatisch.

🦋 Das können tagesaktuelle Dinge sein 👉🏼 Was war heute gut oder morgens: worauf freust Du Dich heute? 🦋 Wofür bist Du generell dankbar?
🦋 Worauf bist Du stolz?

Morgens hat den Vorteil, dass Du dieses Gefühl mit in den Tag nimmst und entsprechend in den Tag startest. Wenn Du das Abends tust, schließt Du einen Tag positiv ab und stellst vielleicht sogar fest, dass ein gefühlt nicht so toller Tag, doch garnicht so schlimm war.

Recht schnell wirst Du feststellen, dass du immer detaillierter wirst.

Am Anfang bist Du vielleicht dankbar dafür, dass Du gesund bist, daraus wird ein „Danke, dass ich gesunde Augen habe, mit denen ich sehen kann“ o.ä. .

Am Anfang bist Du vielleicht dankbar, dass Du heute den Wocheneinkauf erledigen konntest, dann, dass Du überhaupt die Mittel dazu hast und irgendwann, dass Du der Verkäuferin ein Lächeln ins Gesicht zaubern konntest, weil Du ihr etwas nettes gesagt hast.

-Vom Makro- zum Mikrokosmos bis hin zur Selbstlosigkeit-

Du änderst Deine Perspektive und auch den Umgang mit anderen Menschen.
Rechnungen zu bezahlen ist normalerweise ja nicht ganz so cool, aber kannst Du nicht dankbar dafür sein, dass Du die überhaupt bezahlen kannst?
Dein Tag ist schön, gib doch ein kleines Stück davon ab.

Wenn es Dir schwer fällt, die Dinge zu erkennen, für die Du dankbar sein kannst, lege eine Liste an:Wie sähe dein Leben aus, wenn einer/s der folgenden Menschen/Dinge aus deinem Leben auf einmal nicht mehr da sein würde:

Z.B.:
•Deine jetzige Arbeit
•Deine Wohnung
•Dein Partner
•Deine Eltern
•Ein bestimmter Freund
•Deine Gesundheit
•Strom
•Trinkwasser aus der Wasserleitung

Wir erkennen den Wert einer Sache leider oft erst, wenn diese nicht mehr da ist.
Also: Ändere Deinen Fokus, Deine Perspektive und ändere damit Deine eigene Welt 🙂

Hab einen erfüllten Tag!

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